Samstag, 25. März 2017

16 . Drei große Übel haben begonnen

16 . Drei große Übel haben begonnen


Ich hörte Sie sagen, Pater, dass wegen unserer Sünden, drei große Übel, begonnen haben, mit denen bald die ganze Menschheit konfrontiert wird. Könnten Sie mir bitte mehr über dieses Thema sagen?“
Die ganze Welt, mein Kind, ist ein großes irdisches Königreich, das von verschiedenen Führern regiert wird. Diese Führer wählen wir Menschen, gemäß unseren Vorstellungen und Wünschen. Wenn wir Gott respektieren und versuchen, nach Seinem Willen zu leben, wählen wir die Richtigen und Rechtgläubigen. Gott segnet dann die Menschen und das Land, so dass die Menschen dort glücklich und fröhlich leben können, aber auch, dass das Land das große Geschenk des Friedens genießen kann. Die Natur, die Liebe des Menschen zu seinem Schöpfer sehend, wird zu seinem Freund und Verbündeten und spendet reichlich ihre Früchte und Gaben.“
Kann die Natur, den spirituellen Umbruch in der Seele des Menschen wahrnehmen, Pater?“

15. Sprich mit Gott wie ein kleines kind

15. Sprich mit Gott wie ein kleines kind

„Oftmals, Pater, hörte ich Sie über den Wert und die Kraft des Gebets sprechen. Es hat mich sehr beeindruckt, als Sie sagten, dass von allen Tugenden nur diese eine ist, die, wenn sie richtig angewendet wird, in unsere Seele die göttliche Gnade sehr leicht herbeiführen kann. Sie sagten auch, dass diese Tugend der Teufel fürchtet, weil sie seine bösen Mächte verbrennt und zerstört! Ich möchte Sie, wenn möglich, daher bitten, mir mehr über diese zu erzählen und mir dabei helfen, zu erlernen, wie ich richtig zu unserem Herrn bete.“

Donnerstag, 26. Januar 2017

14. Drei heilige noble Kinder (Das Leben der heiligen Sofia)

14. Drei heilige noble Kinder 

(Das Leben der heiligen Sofia)

 
Als Hadrian (117 n.Chr. – 138 n.Chr.) der Kaiser von Rom war, lebte in einer italienischen Stadt eine junge wohlhabende, christliche noble Frau, die Sofia genannt wurde.
Sie hatte ihren Mann früh verloren und lebte alleine, zusammen mit ihren drei wunderschönen Töchtern, Pisti (Glaube), die 12 Jahre alt war, Elpida (Hoffnung), die 10 Jahre alt war und Agapi (Liebe), die gerade 9 Jahre alt war. Alle drei Mädchen glänzten vor Schönheit, aber nicht nur mit ihrem Leib, sondern vor allem mit ihren vielen, gefühlsbeladenen und  geistigen Gaben. 

Freitag, 23. Dezember 2016

13. Am festtag unserer heiligen Jungfrau Maria

13. Am festtag unserer heiligen Jungfrau Maria

Maria stieg zusammen mit ihrem Verlobten Johannes den Berg hinauf, zur Kapelle der Erzengel, um bei der heiligen Messe den Leib und das Blut ihres geliebten Königs Jesus, am  großen Tag des Marienfestes, einzunehmen.
Beide lieben Gott sehr und wollen eine gesegnete Familie  gründen, die den Schöpfer anbeten, und nach Seinem Willen leben werden.
Nach der Messe gingen sie nicht gleich davon, sondern setzten sich unter einen großen schattenspendenden Baum, neben dem steinernen Brunnen mit dem kühlen Wasser, um die Schönheit des Berges zu genießen und dankten Gott für die vielen Geschenke, die Er ihnen gab.
Die Freude wuchs, als sie den älteren Priester sahen, der sich ihnen näherte und sich zu ihnen setzte, wie ein liebevoller Vater.

12. Gottes Träume für uns

12. Gottes Träume für uns

Es gibt keinen Menschen, der keine Träume für seine Zukunft hat. Träume haben Junge, Alte, Männer, Frauen und sogar kleine Kinder.  
Alle Träume beziehen sich hauptsächlich auf die Zukunft und das Glück der Menschen. In diesen Träumen haben immer ihre berufliche Rehabilitation und die Wahl eines guten Partners, mit denen wir die Freuden und Leiden des Lebens teilen Priorität.  
Für den Erfolg ihrer Träume im beruflichen Bereich arbeiten sie schon fleißig von klein auf, indem sie  für viele Jahre in der Grundschule, dann im Gymnasium und später an der Universität endlos lernen. Aber auch im emotionalen Bereich, sehen, suchen und beobachten sie schon von klein auf gespannt, bis der passende Partner gefunden ist, mit dem sie  die Freuden und Leiden des Lebens teilen können. 
Und während es scheint, dass nur wir Menschen Träume für die Zukunft und unser Glück haben, gibt es noch jemanden, außer uns und unseren Eltern, der für uns die schönsten und wunderbarsten Träume hat, die man sich vorstellen kann!
Mit offensichtlichem Erstaunen und Verwunderung, wer Er denn sei, bat ein Bursche den weisen älteren Einsiedler, der in der Kapelle der Erzengel, dort oben auf dem Berg wohnt, es herauszufinden. 

Mittwoch, 7. Dezember 2016

11. Duftgefäße der Liebe

11. Duftgefäße der Liebe

 
Dimitris stieg zusammen mit seinen Freunden, alle Studenten der medizinischen Fakultät der Universität, den Berg hinauf, um den weisen Greis, der asketisch im Kloster der Erzengel lebt, zu sehen und mit ihm zu sprechen.
Sie hörten von Dimitris so viel über seine  Heiligkeit und Weisheit, dass sie, mehr aus Neugier, sehen wollten, ob alles, was sie von ihrem  Freund gehört hatten, wahr ist.
Sie sind begeistert von der Schönheit des Berges. Die Landschaft ist majestätisch, mit dem plätschernden Wasser aus dem Bach, der unermüdlich durch den üppigen Wald fließt und die Vöglein unaufhörlich das Lied der Freude zwitschern.
 Aber die Begeisterung von Dimitris Freunden wächst noch mehr, als sie  der ältere Einsiedler mit der gütigen Wärme seiner Vaterliebe begrüßt. Obwohl sie  ihn das erste Mal sahen, dauerte es nicht lange, bis sie sich sehr behaglich und wohl bei ihm fühlten.

10. Die Beichte des Herzen

10. Die Beichte des Herzen



Es verging  fast eine Woche, seitdem der junge Student der Medizin, Dimitris, den weisen alten Einsiedler bei der Kapelle der Erzengel, hoch oben auf dem Berg besucht hatte.
Ihr Gespräch rund um verschiedene spirituelle Themen und vor allem über das heilige Sakrament der Beichte hatte ihn begeistert. Die ganze Woche versuchte er, soweit es ihm möglich war, über seine Fehler, und die Laster seiner Seele nachzudenken und notierte sie auf ein Blatt Papier. Er war fest entschlossen, dem weisen Altvater zu beichten und ihn darum zu bitten, ihn auf dem spirituellen Pfad zu leiten, den er bereits begonnen hatte zu gehen.
Jetzt ging er fröhlich den Weg durch den Wald, der ihn in Kürze seinem gotterleuchtenden Führer näher bringen würde.
Die Freude des alten Einsiedlers war offensichtlich, als sich der junge Student neben ihn setzte und ihn bat, beichten zu dürfen.

9. Das Geheimnis einer aufrichtigen Beichte

9. Das Geheimnis einer aufrichtigen Beichte

 
Im tiefen Schatten einer Platane und neben dem Bach mit seinem sprudelnden Wasser bei der wunderschönen Kapelle der Erzengel, hoch in den Bergen, sitzt der alte Einsiedler mit dem jungen Studenten der Medizin, Dimitri, und redet.
Dimitris ist ein sehr bescheidener, sensibler und gut gesinnter junger Mann. Er liebt alle Menschen, besonders aber jene, die an verschiedenen Krankheiten leiden. Dies war auch der Grund, als er sich entschloss, Medizin zu studieren, da er unter den Betroffenen sein würde und ihnen mit der medizinischen Wissenschaft dienen wollte.
Obwohl er keine große Beziehung zur Kirche hat, glaubt er eigentlich an Gott, darum würde er gerne erfahren, wie die Kirche den Menschen helfen kann und durch die Kraft des Glaubens und den heiligen Sakramenten den Seelenfrieden finden können.
Er weiß, dass in der Medizin die Behandlung des Körpers durch einen therapeutischen Prozess geht, den der Arzt angibt. Wenn der Patient diesen genau einhält, tritt bald die Heilung ein. Er glaubt daher, dass es in etwa das gleiche bei den Krankheiten der Seele sein müsste, die einen großen Prozentsatz der körperlichen Gesundheit beeinflussen.

8. Das Wunder der Vergebung

8. Das Wunder der Vergebung



Es war noch sehr früh am Morgen, als sich das Sonnenlicht zaghaft am Himmel zeigte, um die Dunkelheit der Nacht zu vertreiben.
Ein Bursche ging den schmalen Pfad durch den Wald hinauf, zu der kleinen Kapelle der Erzengel, wo er mit vier anderen Brüdern und einem ehrwürdigen Greis asketisch zusammenlebte. Dieser war Abt in diesem kleinen Kloster und als liebender und mitfühlender Beichtvater bei denjenigen bekannt, die zu ihm beichten gingen.

7. Liebt Gott auch mich?

7. Liebt Gott auch mich?

Einmal hatte eine Mutter mit ihrem großen Sohn ein Gespräch rund um die verschiedenen Probleme die heutzutage alle Kinder betreffen, die im Jugendalter sind.
Irgendwann kam die Diskussion rund um Gott auf und die Mutter fragte  ihren Sohn was die Jugendlichen über Ihn denken.
Einige Jugendliche, Mama, glauben nur, dass es eine höhere Macht gibt, die die Welt regiert. Andere sagen, dass es nichts gibt, weder Gott noch die Seele. Sie glauben, dass alles Materie ist und diese mit dem Tod ausgelöscht wird, darum erklären sie sich zu Atheisten. Andere glauben wiederum, dass Gott existiert, aber sie befassen sich nicht mit ihm. Natürlich gibt es auch diejenigen, die an Seine Existenz glauben und in die Kirche gehen.“
„Und was glaubst du, mein Kind?
Um ehrlich zu sein, Mama, manchmal glaube ich an Ihn und manchmal habe ich Zweifel. Ich verberge dir nicht, dass ich manchmal nicht darüber nachdenken möchte, dass es Gott gibt.“

6. Das Geheimnis einer glücklichen Ehe

6. Das Geheimnis einer glücklichen Ehe


Was hast du mein Kind, warum sind deine Augen so  rot vom Weinen?“, fragte eine Mutter ihr kleines Mädchen besorgt, das gerade von einer Mitschülerin nachhause zurückgekehrt war.
„Mama, es  gab heute  einen großen Streit bei meiner Freundin zuhause. Ihre Eltern stritten sich fürchterlich und sagten viele Schimpfwörter zueinander. Am Ende beschlossen sie, sich zu trennen und ihr Vater verließ dann das Haus.“

5. Eine himmlische Melodie

5. Eine himmlische Melodie

Zwei Tage vor Pfingsten ging ein junger Mann mit seiner Frau zu ihrem Beichtvater, um ihm ihre Fehler zu beichten. Sie wollten die Seele von allen Sünden reinigen und sich geistig für den großen Tag des Heiligen Geistes vorbereiten.
Der fromme Beichtvater hörte sich ihre Vergehen an, dann sprach er das Absolutionsgebet und segnete sie zum Abschluss. Danach setzten sie  sich  unter eine große Eiche, die reichlich Schatten spendete. Daneben sprudelte das Wasser aus der Quelle des Klosters, wobei das  Rauschen des Wassers und das Rascheln der Bäume eine eigene Melodie erzeugten.
Dort fand er die Gelegenheit, als liebevoller geistlicher Vater, der er war, ihnen eine großartige himmlische Melodie beizubringen. Er würde ihnen die schönsten Schätze des Heiligen Geistes offenbaren, mit denen sie geistlichen Reichtum gewinnen könnten und auf den schönsten Wegen des Glücks und der Freude in ihrem Leben wandern könnten.

4. Unser wahrer Vater

4. Unser wahrer Vater


Eine Familie hatte die gute Angewohnheit und betete jeden Tag vor der Ikonostase (Herrgottswinkel). Eines Tages, nach dem Abendgebet, fragt das kleine Kind seinen Papa:
Papa, warum sagen wir beim Gebet, dass Gott unser Vater ist? Ist es deshalb, weil Er uns erschaffen hat?“
„Mein Kind, Gott hat die ganze Welt und uns Menschen erschaffen. Aber während Er für die ganze Welt nur Gott der Schöpfer ist, so ist Er für uns Menschen viel mehr. Er ist der wahre  Vater und die Mutter unserer Seele.“
„Warum ist Er für uns Menschen Mutter und Vater, wenn wir doch alle eine Mama und einen Papa haben, die uns ins Leben gerufen haben?“
Wir, mein Kind, ich und deine Mutter, haben dir nur den Körper gegeben. Aber deine kostbare Seele, die in deinem Körper lebt, hat dir unser Gott selbst gegeben, an  dem Tag, als du eine besondere Persönlichkeit im Schoß deiner Mama wurdest. Wenn ich dich fragen würde, mir zu sagen, welches von beiden wertvoller ist, der Leib oder die Seele, was würdest du mir dann antworten?“
Ich glaube, Papa, dass die Seele mehr wert ist als unser Körper. Ist es nicht so?“

3. Was Satan zu Gott über uns sagt

3. Was Satan zu Gott über uns sagt

  
Wir alle sagen, dass  wir Gott lieben, dass wir Ihn respektieren und, dass wir gute Christen sind. Wir glauben nicht, dass wir weit weg von Ihm sind, weil wir niemandem Böses tun und sicherlich dreimal im Jahr in die Kirche gehen. Wir glauben, dass wir Gott nahe sind. Satan sagt jedoch andere Dinge zu Gott über uns.
Mit viel Dreistigkeit, als ob er derjenige wäre, der mit absolutem Erfolg unser Leben  beherrscht, nachdem wir das tun was er uns in den Kopf setzt, wendet er sich an Gott und sagt:

Sie gehören mir! Der Tag, den Du ihnen geschenkt hast, hat 24 Stunden und die meisten davon widmen sie mir mit ihrem zügellosen Leben ohne Schranken, mit übler Nachrede, Angst und Oberflächlichkeit...
  Ich habe nichts dagegen,  wenn sie Dir fünf Minuten  widmen, um Dir etwas zu sagen, was sie nicht einmal glauben.
Sie sagen, dass Du ihr Vater bist und im Himmel oben wohnst. Wenn sie das aber sich wirklich glauben würden, dann würden sie sich den ganzen Tag nach Dir sehnen und wünschen, dass Du sie segnest und ihnen Deinen Willen lehrst.

2. Der barmherzigste Vater

2. Der barmherzigste Vater


Die größte Freude für ein Kind ist es, gute Eltern zu haben. Die zärtliche mütterliche Liebe der Mutter und die fürsorgliche beschützende Gegenwart des Vaters ist das Schönste was  ein Kind in  diesem Leben  haben kann. Nur ein Waisenkind kann das Leid beschreiben wenn solche Eltern fehlen.
Das gleiche Elend aber empfinden auch jene Menschen, die denken, dass sie von der Anwesenheit eines Gottes, unseres himmlischen Vaters verwaist sind. Wahrlich, wie viele Menschen haben wirklich das Gefühl von Trauer und Betrübnis, weil sie wegen ihrer Sünden denken, dass Gott sie nicht liebt aber bereit ist, sie wegen der  Fehler und Sünden, die sie begangen haben und begehen werden zu bestrafen und zu sanktionieren! 
Aber ist das wahr? Ist unser himmlischer Vater, unser Gott, so hartherzig, böswillig und bestrafend, wie Satan es den Menschen zeigen will?
Nein, tausendmal nein. Im Gegenteil, Er ist der liebevollste, zärtlichste und BARMHERZIGSTE VATER, Der alle Seine Kinder mit mütterlicher Liebe innig  liebt, so wie eine Mutter ihr Baby.
Er ist der einzige Vater, Der  alle Formen von Liebe und Erziehung benutzt, damit eines Tages  alle Seine Kinder im himmlischen Königreich sein können, das Er für  sie geschaffen hat.

2. Der barmherzigste Vater

2. Der barmherzigste Vater

Die größte Freude für ein Kind ist es, gute Eltern zu haben. Die zärtliche mütterliche Liebe der Mutter und die fürsorgliche beschützende Gegenwart des Vaters ist das Schönste was  ein Kind in  diesem Leben  haben kann. Nur ein Waisenkind kann das Leid beschreiben wenn solche Eltern fehlen.
Das gleiche Elend aber empfinden auch jene Menschen, die denken, dass sie von der Anwesenheit eines Gottes, unseres himmlischen Vaters verwaist sind. Wahrlich, wie viele Menschen haben wirklich das Gefühl von Trauer und Betrübnis, weil sie wegen ihrer Sünden denken, dass Gott sie nicht liebt aber bereit ist, sie wegen der  Fehler und Sünden, die sie begangen haben und begehen werden zu bestrafen und zu sanktionieren! 
Aber ist das wahr? Ist unser himmlischer Vater, unser Gott, so hartherzig, böswillig und bestrafend, wie Satan es den Menschen zeigen will?
Nein, tausendmal nein. Im Gegenteil, Er ist der liebevollste, zärtlichste und BARMHERZIGSTE VATER, Der alle Seine Kinder mit mütterlicher Liebe innig  liebt, so wie eine Mutter ihr Baby.
Er ist der einzige Vater, Der  alle Formen von Liebe und Erziehung benutzt, damit eines Tages  alle Seine Kinder im himmlischen Königreich sein können, das Er für  sie geschaffen hat.

1. Das Wunder der Reue

1. Das Wunder der Reue

der Re
 
Welcher Mensch möchte nicht fröhlich und glücklich sein? Keiner, wahrhaftig keiner! Alle möchten wir glücklich und friedvoll sein, aus diesem Grund tun wir alles, um dies zu erreichen. Doch trotz aller Bemühungen, schaffen wir es nur sehr schwierig. Darum fragen wir uns auch, was in Wirklichkeit daran schuld sein könnte.
Das Geheimnis liegt nicht im Erwerb unterschiedlicher materieller Dinge oder in den Vergnügungen des Leibes, sondern im wertvollsten, was der Mensch besitzt, seine unsterbliche Seele.
Wie wir alle wissen, besteht der Mensch nicht nur aus dem materiellen und verderblichen Leib, sondern auch aus der geistigen, unverderblichen und unsterblichen Seele. So hat uns Gott geschaffen.
Bei der Geburt des Menschen schenkt die Mutter dem Säugling den Leib durch ihr Blut. Die Seele des Menschen jedoch gibt ihm Gott selbst, darum sind die wahre Mutter und der wahre Vater unserer Seele nur Gott selbst.
Die Seele ist nur dann glücklich, wenn sie sich in den Armen ihres Schöpfers befindet und im Verborgenen mit der Gnade des Heiligen Geistes die göttlich mütterliche Liebe ihres Gottes dem Vater genießt.

Freitag, 23. Oktober 2015

Die wichtigste Entscheidung deines Lebens

Die wichtigste Entscheidung deines Lebens


1.   Brief

Mein geliebtes Kind!
Ich bitte dich um Vergebung, dass ich so lange gebraucht habe, um dem Wunsch deiner Seele nachzukommen, dir zu helfen ein  guter Katechet im Weingarten unseres Herrn zu werden.
Schon immer faszinierten mich deine Bemühungen, wie du unseren König Jesus mit aller Kraft deiner Seele liebst und deinen Brüdern in Afrika das Wort Gottes verkündest. Meine Freude wurde noch größer, als du mir sagtest, dass es dein Wunsch sei Ihm nicht nur als Katechet,  sondern auch als Priester am Heiligen Altar zu dienen, wenn das natürlich auch der Wille unseres Herrn wäre. 

Donnerstag, 12. März 2015

1. Die Katechese der kleinen Angelika

1. Die Katechese der kleinen Angelika




Die kleine Angelika

Die kleine Angelika ist ein kleines, aufgewecktes Mädchen, das mit ihren geliebten Eltern in einem kleinen Haus in einem kleinen Dorf am Rande eines Waldes lebt. Es gefällt ihr mit ihren Freunden im Wald herumzutoben.
Am liebsten jedoch pflückt sie schöne Blumen, die sie dann ihrer Mutter schenkt, die sie sehr liebt. Wenn ihr Vater von der Arbeit Heim kehrt, läuft sie ihm schnell ihn die Arme und küsst ihn auf beide Wangen. Ihren Vater liebt sie so sehr, dass sie ihn “meinen König” nennt. Aber auch ihr Vater liebt sie sehr, der sie auch küsst und sie “meine kleine Königin” nennt.
 Angelika hat auch noch zwei Geschwister. Eine große Schwester, die Christina heißt und einen kleineren Bruder, der Josef genannt wird.  Christina ist eine liebevolle, hübsche und höfliche junge Frau, die ihre Mitmenschen mit Freude füllt. Seit diesem Jahr wohnt sie nicht mehr zu Hause, da sie an der Universität studiert und daher in der Stadt lebt. Sie liebt kleine Kinder sehr und möchte gern Lehrerin werden.

Sonntag, 24. August 2014

43. GOTT, DIE UNENDLICHE BARMHERZIGKEIT


GOTT, DIE UNENDLICHE BARMHERZIGKEIT

Die Geschichte des heutigen Evangeliums ist schon sehr berührend, denn es beschreibt den Schmerz einer Mutter, an ihr einziges Kind, das verstorben war. Sie war Witwe und lebte alleine. Ihr einziger Trost und ihre Hoffnung war ihr einziger kleiner Sohn. Und dieser Sohn verstarb nun. Auch ihr seid Mütter und könnt den Schmerz erahnen, den eine Mutter verspürt, wenn sie ihren einzigen Sohn verliert. Es gibt Mütter die viele Kinder haben, wenn sie aber eines verlieren, dann sind sie wie verloren.
Ein Kind zu haben ist für einen Menschen das Schönste, das Süßeste, das Zärtlichste, das Fürsorglichste auf Erden. Es ist sein Baby. Siehe, ein Vater arbeitet zugleich an vielen Arbeitsstellen, er vergießt viel Schweiß, er tut alles dafür, nur um seine Kinder großzuziehen, denn er sorgt sich sehr um sie. Für seine Frau, die er aber auch liebt, macht er das nicht in diesem Ausmaß, als er es für seine Kinder tut. Er bringt viele Opfer für sie. Das bedeutet Liebe!
So wie der Vater sein Kind liebt, so wie eine Mutter ihr Kind liebt, so wie sie es leidenschaftlich liebt und es in ihren Armen hält, so ist die einzigartige Liebe hier auf Erden. So eine innige Liebe gibt es sonst nirgendwo auf der Welt. Keine Liebe hier auf Erden ist so innig, diese Hingabe ist einzigartig. Nicht mal die körperliche Liebe zwischen einer Frau und einem Mann, die in Liedern oder in schauspielerischen Aufführungen, oder im Fernsehen, oder aber auch in den Massenmedien hochgepriesen wird, ist nichts gegen der Liebe, die die Eltern für ihr Kind empfinden.

Sonntag, 22. Dezember 2013

48. DAS WUNDER VON WEIHNACHTEN

Das Wunder von Weihnachten


In wenigen Tagen feiern wir die Geburt Jesu. Für viele wird es die Wiederholung eines Ereignisses sein. Für andere aber wird es etwas viel Wesentlicheres sein, denn in ihren Herzen wird Jesus geboren werden.
Andere Menschen wiederum nehmen mit Unbarmherzigkeit die Barmherzigkeit Gottes entgegen. Andere wiederum empfangen sie mit viel Liebe.
Alle werden von einem Wunder sprechen, dass Gott  Mensch geworden war. Die wenigsten aber werden von dem größten Wunder reden.
-Wisst ihr was das ist?
Ein jeder von uns soll diesen Gott wie seinen eigenen Sohn und auch als Gott lieben!
So groß wie das Wunder ist, dass Gott Mensch wird, so groß ist auch das große Wunder des Menschen Ihn in seinem Herzen wie sein eigenes Kind, Gottes Sohn, zu lieben! Und alle werden sagen: „Was für ein großes Wunder!“

Donnerstag, 10. Oktober 2013

62. DIE GEHEIMNISSE DER INNIGEN GÖTTLICHEN LIEBE



DIE GEHEIMNISSE DER INNIGEN GÖTTLICHEN LIEBE

Wenn ich euch sehe wie ihr Gott liebt, erfreut es mein Herz. Aber noch mehr freut sich das Herz Gottes, dem Vater, wenn Er in eure Herzen sieht, die sie sich nach Ihm sehnen. Wenn Er in eure Seelen sieht, die mit großer Sehnsucht nach Seiner Liebe suchen. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie sehr Ihn das freut. Es ist genau so, wenn ihr Mütter euer Kind liebt und ganz verrückt danach ist, wenn euer Kind zu euch kommt und euch umarmt und euch seine kindliche Liebe ausdrückt, das gleiche geschieht auch mit Gott,  wenn ihr Ihn liebt.
Oftmals fragt ihr mich aber nach einem:
„Ach Pater, es wäre schön wenn wir wissen würden auf welche Weise wir Gott noch mehr lieben könnten. Es wäre schön wenn wir wüssten, wie wir Ihn noch inniger lieben könnten um noch tiefer in Sein Herz zu gelangen, so wir Er es von uns verlangt.“
Alle die Gott lieben und sich mit großem Verlangen nach Ihm sehnen, stellen sich genau diese Frage. Alle sehnen sich mit großem Verlangen nach Ihm, denn das Begehren ist die Grundlage zur Einkehr des Heiligen Geistes. Wenn Gott einen Menschen sieht der sich mit großem Verlangen nach Ihm sehnt, dem schenkt Er viele Gnaden und natürlich auch die Gnade des Heiligen Geistes. Alle Menschen die sich nach Ihm sehnen, haben die gleichen Charakterzüge: Sie wollen zur Erkenntnis kommen, wie sie Ihn noch inniger lieben können. Mit wenigen Worten, wenn ich alle diese Fragen und die Besorgnisse dieser Menschen in einen Satz zusammenfassen würde, dann würde ich sagen, dass sie das Geheimnis der göttlichen Verliebtheit finden möchten.

Dienstag, 17. September 2013

GLAUBST DU AN DIE MENSCHLICHE ZÄRTLICHKEIT…




GLAUBST DU AN DIE MENSCHLICHE ZÄRTLICHKEIT….
ODER BEZWEIFELST DU ETWA DIE ZÄRTLICHKEIT GOTTES?

Wenn eine junge Frau ihrem Freund sagt, wie sehr sie ihn liebt und ihn umarmt, könnt ihr euch vorstellen wie sehr auch er diese Umarmung erwidern wird? Es ist, weil er diese Liebe fühlt, die er bekommt und er diese Liebe seiner Freundin, die er so sehr liebt, noch mehr erwidern möchte.
Macht das nicht auch eine Ehefrau mit ihrem Mann, wenn sie wahrhaftig diese Liebe fühlt? Dasselbe macht auch der Mann mit seiner Frau. Er möchte diese Liebe erwidern.
Geschieht das nicht ebenso mit den Kindern, wenn die Kinder ihre Eltern umarmen? Jeder Vater und jede Mutter erwidert noch fester und noch herzlicher die Umarmung ihres Kindes.
Und was glaubt ihr, dass Gott anders macht?

Freitag, 13. September 2013

63. DIE HEILIGE EUCHARISTIE, DAS WUNDER ALLER WUNDER!



DIE HEILIGE EUCHARISTIE, 
DAS WUNDER ALLER WUNDER!

Im Sakrament der Heiligen Eucharistie vollendet sich das Wunder aller Wunder!
Wisst ihr warum? Weil darin drei ungeheuerliche Dinge offenbart werden:
Das eine, was auch das größte Wunder ist, ist die so mächtige mütterliche Liebe die Gott dem Menschen entgegenbringt. Das zweite, das genau so mächtig ist wie das erste, Gott möchte, dass unser Leib eins wird mit Seinem Leib und unser Blut eins wird mit Seinem Blut. Und durch diesen mächtigen Segen werden wir gewürdigt, mit Ihm ein Leib und ein Blut mit Christus werden. Und das dritte ist das Ergebnis der zwei vorausgegangenen, uns wird das gegeben, was wir verloren haben, der Heilige Geist.
Und darum kommt in der Heiligen Eucharistie der Heilige Geist. Dass der Heilige Geist aber über den Menschen kommt, muss er jetzt dafür kämpfen um die große Gabe die uns Gott stets ausdrückt, zu bestätigen, und Er möchte dass auch wir Ihn empfangen, damit wir  Ihn lieben.
-Wisst ihr was es ist?

Samstag, 24. August 2013

WARUM NUR SO WENIGE ZUR HEILIGEN KOMMUNION KOMMEN…



 
WARUM NUR SO WENIGE ZUR HEILIGEN KOMMUNION KOMMEN…

Dieses Geheimnis der innigen göttlichen Liebe, wird keinem offenbart, nur diesen, die in die Kirche kommen und sich wahrhaftig nach Mir sehnen und mit viel Liebe, nachdem sie mein Kreuzesopfer anerkennen und demütig die Heilige Kommunion eingenommen haben. Alle übrigen, die ihr sagt dass ihr Mich liebt und Mich als euren Gott, als euren Lehrer und als euren Prediger anerkennt, ihr kommt nur darum in die Kirche, um die göttlichen Worte zu hören, um die Hymnen zu singen, um zu beten, aber ihr werdet nie das „Ebenbild übertreffen um dann in die „Ähnlichkeit“ überzugehen. Ihr bleibt bei dem „Ebenbild“, ihr kennt Mich einfach, ihr habt einfach die Möglichkeit, aber ihr werdet nicht die Ähnlichkeit anwenden.“


Mittwoch, 21. August 2013

DIE DRITTE GROSSE KRAFT DER CHRISTEN




DIE DRITTE GROSSE KRAFT DER CHRISTEN

„Liebt Mich als euren Lehrer“!
Am Altareingang bin Ich immer abgebildet, wie Ich euch segne mit der Heiligen Schrift in der Hand. Und in dieser Heiligen Schrift sind nicht viele Worte niedergeschrieben. Wenn ihr das Evangelium aufschlagt werdet ihr feststellen, dass Ich nur Wunder vollbracht habe. All diese Seiten sind vollgeschrieben mit Wunder, denn in eurem Leben möchte Ich das größte Wunder geschehen lassen. EUCH MIT MEINEM VATER ZU VEREINEN.

Um euch mit Meinem Vater zu vereinen, müsst ihr folgende drei Dinge erfüllen:

Sonntag, 18. August 2013

„BLEIBT IN MIR, DANN BLEIBE ICH IN EUCH“ (Joh. 15,4)




„BLEIBT IN MIR, DANN BLEIBE ICH IN EUCH“ (Joh. 15,4)

Es wurde also geschrieben: „Bleibt in Mir, dann bleibe Ich in euch“ (Joh. 15, 4). Das sagte Ich zu Meinem geliebten Jünger, und er sagte es zu euch allen durch sein Evangelium.

Mit diesen Worten meinte Ich, dass Gott, Mein Vater sich nur an einem erfreut: Wenn Er Seine innigsten Kinder spürt, dass sie sich mit großer Sehnsucht und Liebe in Sein Herz schließen. Dann wird das „Bleibt in Mir“ zur Wirklichkeit. Es sind alle diese Seelen, die Ihn mit inniger Liebe verherrlichen und sich in das Herz Gottes, dem Vater, einschließen möchten. Und dann macht Mein Gott der Vater an sie das einzigartige und nichtwiederholbare, das buchstäbliche „dann bleibe Ich in euch“ zum Geschenk, und Ich, sagt  Gott der Vater, alle die sich als Meine Babys in Mein Herz, als Mein ein und alles, schließen möchten, und Ich eure Mutter und euer Vater sein darf, denen gebe Ich Meinen Sohn selbst, damit ihr Ihn jetzt in eure Arme und in euer Herz schließen zu könnt. Dann kommt das „bleibt in Mir, dann bleibe Ich in euch“ zur Anwendung. Denn während Ich Mich in eure Arme begebe, als Sohn Gottes, schließt es die ganze Gottheit mit ein, denn Mein Vater und Ich sind eins und der Heilige Geist schließt die göttliche Einheit ab.

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